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Keramikmuseeum Schweiz
Keramik – keramische Massen
Keramik bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe
Typen: Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen (siehe auch Klassifikation keramischer Massen). Allgemeinsprachlich dient Keramik auch als Oberbegriff für die geformten und gebrannten Produkte, die als Gebrauchs- und Ziergegenstände, Bauteile oder Werkzeuge verwendet werden.
Herstellungstechnik, das Handwerk (bzw. Kunsthandwerk) und die keramische Produktion
Man unterscheidet unter anderem Tonkeramik und Glaskeramik.
In der Gegenwart spielt die technische Keramik, zu der auch die Verbundkeramik zählt, eine bedeutende Rolle. In kulturhistorischen und archäologischen Studien wird vor allem nach der Verwendung im Alltag unterschieden: Gefäßkeramik (Tischgeschirr, Trinkgeschirr, Kochgeschirr, Sonderformen), Baukeramik (Dachziegel, Backsteine, Bodenfliesen und Wandfliesen), Ofenkeramik (Ofenkacheln, Kachelofenfüße, Abdeckplatten) und Sanitärkeramik (Waschbecken, WC-Schüsseln, Badewannen).
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